Versatile AI Risk Assessment
Personal und Bildung

KI-gestützte Bewerbervorauswahl

Englisch: AI-based candidate screening

Aus Lebensläufen und Anschreiben ermittelt das System, wer am besten zur Stelle passt, und schlägt vor, wen das Unternehmen zum Gespräch einlädt.

Interaktives Modell erkunden

Handout exportieren

Eine kompakte PDF mit Funktionsweise, Datenwegen und Prüfansätzen zum Weitergeben.

Die Erläuterungen und Maßnahmen beschreiben den typischen Aufbau. Viele eigene Änderungen ergänzen einen Anhang.

Den Anwendungsfall verstehen

Was macht diesen Anwendungsfall aus?

Bekannt geworden sind vor allem umstrittene Fälle: Amazon gab 2018 ein solches System auf, weil es Frauen benachteiligte, und in den USA läuft ein Verfahren gegen Workday.

Die Seite beschreibt einen typischen Aufbau. Die tatsächlichen Datenwege und Befugnisse ergeben sich aus Ihrer Umsetzung.

Bauform
Auswertung und Verarbeitung
Handlungsmacht
Handlungsrechte je nach Einbindung
Einsatzfelder
Personalwesen, Personaldienstleister
Auch bekannt als
KI im Recruiting, CV-Screening, Bewerbermanagement mit KI

Funktionsweise und Ablauf

Aufbau und Datenwege

  1. Eingabedaten

    Lebensläufe, Anschreiben und Zeugnisse kommen über das Bewerbungsportal, dazu die Anforderungen der Stelle.

    Lebensläufe und Anschreiben schreiben die Bewerberinnen und Bewerber selbst. Werten Systeme auch Videointerviews oder Fotos aus, kommen Bild und Ton zum Text hinzu.

  2. Verarbeitung

    Das System liest die Unterlagen aus und vergleicht Ausbildung, Erfahrung und Fähigkeiten mit den Anforderungen.

    Das Modell verarbeitet Bewerbungsunterlagen und vergleicht darin erkannte Merkmale mit den festgelegten Anforderungen. Daraus entstehen Zuordnungen oder eine Rangfolge für die Vorauswahl. Die Rangfolge beschreibt das gewählte Bewertungsverfahren und ist keine vollständige Aussage über die Eignung einer Person.

  3. Ergebnisse

    Jede Bewerbung erhält einen Wert, einen Rang oder eine Zusammenfassung.

    Das Ergebnis beschreibt die definierte Modellaufgabe. Ein Treffer, eine Kategorie oder eine Prognose erhält seine fachliche Bedeutung erst zusammen mit den zugrunde liegenden Daten und dem vorgesehenen Verwendungszweck.

  4. Nutzung und Auswirkungen

    Mit diesem Ergebnis entscheidet die Personalabteilung, wen sie einlädt und wem sie absagt.

    Die Einbindung bestimmt, ob das Ergebnis lediglich angezeigt, nach Freigabe übernommen oder direkt in ein Fachverfahren geschrieben wird. Diese Varianten unterscheiden sich in ihren Datenwegen und Befugnissen.

Aufbau aktiv erkunden: Wählen Sie einen Baustein, um seine Aufgabe, die ein- und ausgehenden Daten und die Einbindung im Anwendungsfall zu sehen. Der geführte Ablauf erläutert jede Phase. Mit Ja, Offen und Nein können Sie anschließend Ihre konkrete Systemvariante abbilden.

So ist das System aufgebaut

7 zuerst zu prüfen20 zu klären6 Grundlagen

EingangVerarbeitungErgebnisWirkung Zugangvon außen 05 Eingabe 41 InhalteDritter 00 KI-Modell 06 Dienst einesAnbieters 11 Dokumenten-sammlung 02 Gedächtnis 00 Training undRückmeldung 02 WeitereKI-Agenten 00 Werkzeuge undSchnittstellen 00 Ergebnis 11 Fachanwendungoder Anlage 01 Mensch 10 BetroffenePerson 00 KI-Diensteohne Freigabe 01 Zugangvon außen 05 Eingabe 41 InhalteDritter 00 KI-Modell 06 Dienst einesAnbieters 11 Dokumenten-sammlung 02 Gedächtnis 00 Training undRückmeldung 02 WeitereKI-Agenten 00 Werkzeuge undSchnittstellen 00 Ergebnis 11 Fachanwendungoder Anlage 01 Mensch 10 BetroffenePerson 00 KI-Diensteohne Freigabe 01
  • Vorhanden
  • Hängt von Ihrem System ab
  • Nicht vorhanden
  • Zuerst zu prüfen
  • Zu klären

Im gezeigten Aufbau: 7 zuerst zu prüfen, 20 zu klären, 6 Grundlagen.

Aufbau als Liste

Abgrenzung zu ähnlichen Anwendungsfällen

Daten und Informationen

Eingabedaten und Informationsquellen

Lebensläufe und Anschreiben schreiben die Bewerberinnen und Bewerber selbst. Jede Bewerbung enthält Namen, Kontaktdaten, Werdegang und oft ein Foto.

Verarbeitung und Betriebsumgebung

Die Bewertung ist meist Teil einer Bewerbermanagement-Software, deren Modell vom Anbieter stammt.

Speicherung und weitere Nutzung

Manche Systeme durchsuchen einen Bestand früherer Bewerbungen nach passenden Personen. Manche Unternehmen trainieren das Modell mit ihren früheren Einstellungsentscheidungen, so wie Amazon.

Ergebnisse und Datenweitergabe

Je nach Unternehmen verschickt das System Absagen selbst oder schlägt nur eine Rangfolge vor. Läuft die Bewerbermanagement-Software in der Cloud, verlassen die Bewerbungen das Unternehmen.

Ein eingebundener Anbieter legt den Verarbeitungsort nicht automatisch fest. Speicherort, Unterauftragnehmer, Löschfristen und die Nutzung für Training sind im konkreten Betrieb zu prüfen.

Risiken einordnen und Maßnahmen festlegen

Vom Systemverständnis zur Risikoanalyse

  1. System abgrenzen

    Daten, Beteiligte, Schnittstellen und Rechte erfassen. Offene Merkmale im Modell klären.

  2. Bedrohungen untersuchen

    Prüfkandidaten auf die tatsächlichen Datenwege beziehen: Was könnte passieren und wer wäre betroffen?

  3. Risiko bewerten

    Auswirkungen und Eintrittswahrscheinlichkeit im Einsatzkontext bewerten. Die Anzahl der Prüfkandidaten ist kein Risikowert.

  4. Maßnahmen nachweisen

    Geeignete Kontrollen auswählen, Verantwortliche und Wirksamkeitsprüfungen festlegen. Restrisiken und Freigaben dokumentieren.

Wichtige Bedrohungen im Anwendungskontext

  • 3 besonders wichtig
  • 4 üblich
  • 20 je nach System
  • 6 weitere bei jedem KI-System

Insgesamt kommen bei diesem Anwendungsfall 33 Bedrohungen aus dem Bedrohungskatalog infrage.

Außerdem prüfen: ob das System Gruppen benachteiligt

Prüfen Sie, ob Auswahl, Rangfolge oder Bewertung Menschen mit geschützten Merkmalen benachteiligen, etwa nach Geschlecht, Alter oder Herkunft.

Vorrangige Prüfansätze

  1. Adversariale Eingaben

    Bewerberinnen und Bewerber können Schlüsselwörter der Stellenanzeige gehäuft oder unsichtbar in den Lebenslauf schreiben. Das System stuft die Bewerbung dann höher ein, als die Qualifikation es rechtfertigt.

  2. Übermäßiges Vertrauen in das KI-System

    Personalverantwortliche sehen sich oft nur die ersten Plätze der Rangfolge an. Wen das System weiter hinten einordnet, hat dann kaum eine Chance, auch wenn die Einordnung falsch ist.

  3. Unsicherer Umgang mit Modellausgaben

    Die Rangfolge geht ins Bewerbermanagement weiter und kann dort Absagen auslösen. Ein Fehler in der Bewertung wird so unmittelbar zur Entscheidung über einen Menschen.

4 weitere Prüfkandidaten im typischen Aufbau

Weitere relevante Bedrohungen

  1. Backdoor im ML-Modell

    Über Trainingsdaten oder ein übernommenes Grundmodell kann das Modell versteckte Auslöser für Fehlverhalten enthalten.

    Steht hier wegen dieser Eigenschaft

    • Nutzt ein Modell eines anderen Anbieters
  2. Privacy-Angriffe

    Mit gezielten Abfragen lassen sich personenbezogene und schutzbedürftige Trainingsdaten teilweise aus dem Modell zurückgewinnen.

    Steht hier wegen dieser Eigenschaften

    • Verarbeitet personenbezogene Daten
    • Verarbeitet vertrauliche Daten
  3. Offenlegung sensibler Informationen

    Vertrauliche Inhalte können in Antworten, im mitgegebenen Kontext oder in Protokollen auftauchen.

    Steht hier wegen dieser Eigenschaften

    • Verarbeitet personenbezogene Daten
    • Verarbeitet vertrauliche Daten
  4. Exfiltration aus der ML-Anwendung

    Schutzbedürftige Daten können über Werkzeuge, Netzverbindungen, Speicher oder Innentäter abfließen.

    Steht hier wegen dieser Eigenschaft

    • Verarbeitet vertrauliche Daten

Je nach Aufbau Ihres Systems kommen bis zu 20 weitere hinzu. Neun Bedrohungen prüfen Sie bei jedem KI-System. Drei davon sind hier besonders wichtig und stehen deshalb oben.

Systemmerkmale und offene Fragen

Jedes Ja setzt weitere Bedrohungen auf Ihre Prüfliste, insgesamt bis zu 20. Können Sie eine Frage noch nicht beantworten, prüfen Sie die Bedrohungen mit.

Wie viele Bedrohungen bei Ja hinzukommen
  • Kommt mit diesem Ja hinzu
  • Braucht zusätzlich ein Ja auf eine andere Frage

Wie Ihr System gebaut ist

  1. Führt Aufträge in normaler Sprache aus5 Bedrohungen
  2. Schreibt eigene Texte2 Bedrohungen, 1 weitere nur zusammen mit weiteren Merkmalen
  3. Verwertet Rückmeldungen aus dem Betrieb2 Bedrohungen
  4. Verarbeitet Text, Bild und Sprache gemeinsam2 Bedrohungen
  5. Durchsucht eine eigene Sammlung von Dokumenten1 Bedrohung, 1 weitere nur zusammen mit weiteren Merkmalen
  6. Lernt aus Ihren eigenen Daten1 Bedrohung, 1 weitere nur zusammen mit weiteren Merkmalen
  7. Nutzt ein Begriffsnetz (Wissensgraph)1 Bedrohung
  8. Verändert Daten oder löst Vorgänge aus1 Bedrohung
  9. Lernt aus Beispielen mit richtiger Antwort1 Bedrohung
  10. Optimiert eine vorgegebene Kennzahl1 Bedrohung
  11. Ein Suchspeicher für mehrere Berechtigungsgruppen1 Bedrohung nur zusammen mit weiteren Merkmalen

Wie Sie das System betreiben

  1. Ist für Menschen außerhalb der Organisation nutzbar5 Bedrohungen
  2. Nimmt Anfragen direkt über eine Schnittstelle an4 Bedrohungen, 1 weitere nur zusammen mit weiteren Merkmalen
  3. Ist über ein Netzwerk erreichbar2 Bedrohungen, 1 weitere nur zusammen mit weiteren Merkmalen
  4. Verursacht mit jeder Anfrage Kosten1 Bedrohung
  5. Teilt Rechenleistung mit anderen Kunden oder Anwendungen1 Bedrohung
  6. Neben KI-Diensten ohne Freigabe im Einsatz1 Bedrohung

Wie Ihr System gebaut ist

Nutzt das System ein Begriffsnetz (Wissensgraph), in dem Begriffe und ihre Beziehungen gespeichert sind?

Manche Systeme ordnen Fähigkeiten und Berufe über eine Datenbank mit Begriffen und ihren Beziehungen zu.

Wenn ja, kommt hinzu

Kann das System selbst etwas verändern, etwa Daten speichern, Nachrichten senden, Buchungen auslösen oder Rechte vergeben?

Je nach Unternehmen verschickt das System Absagen selbst oder schlägt nur eine Rangfolge vor.

Wenn ja, kommt hinzu

Liegen Dokumente mehrerer Kunden, Abteilungen oder Berechtigungsgruppen im selben Suchspeicher?

Bei Personaldienstleistern liegen Bewerbungen für mehrere Kundenunternehmen oft im selben Bestand.

Wenn ja, kommt hinzu

Trainiert oder verfeinert Ihre Organisation das Modell selbst mit eigenen Daten?

Manche Unternehmen trainieren das Modell mit ihren früheren Einstellungsentscheidungen, so wie Amazon.

Wenn ja, kommt hinzu

Wird das Modell mit Beispielen trainiert, denen jemand die richtige Antwort zugeordnet hat?

Lernt das Modell aus früheren Einstellungen, übernimmt es deren Muster, auch benachteiligende.

Wenn ja, kommt hinzu

Soll das System eine vorgegebene Kennzahl möglichst verbessern, etwa Umsatz, Auslastung oder Klicks?

Wenn ja, kommt hinzu

Wie Sie das System betreiben

Diese Fragen stellen sich bei fast jedem KI-System.

Nutzen Beschäftigte für diese Aufgabe auch KI-Dienste, die Ihre Organisation nicht freigegeben hat?

Laden Beschäftigte Bewerbungen in einen frei verfügbaren Chatdienst, um sie vergleichen zu lassen, geschieht das außerhalb jeder Freigabe.

Wenn ja, kommt hinzu

Maßnahmen und Umsetzung

Maßnahmen zu den Prüfschwerpunkten sind direkt geöffnet. Die verlinkten Maßnahmen erläutern jeweils die Umsetzung.

Maßnahmen gegen die übrigen Bedrohungen finden Sie auf deren Seiten im Bedrohungskatalog.

Vorschriften der KI-Verordnung

Wann die Vorschriften der KI-Verordnung gelten
  1. Art. 4: KI-Kompetenz

    Für jedes KI-System Gilt seit dem 2. Februar 2025.

  2. Art. 5 Abs. 1 Buchst. e, f, g, h: Verbotene biometrische Praktiken

    Je nach Einsatz Prüfanlass seit dem 2. Februar 2025.

  3. Art. 53 Abs. 1 Buchst. b, Anhang XII: Eingebautes Allzweckmodell

    Je nach Einsatz Prüfanlass seit dem 2. August 2025.

  4. Anhang III Nr. 4 Buchst. a: Einstellung und Auswahl von Beschäftigten

    Bei typischem Einsatz Prüfanlass ab dem 2. Dezember 2027.

Gilt für jedes KI-System

Art. 4: KI-Kompetenz

Greift, wenn Beschäftigte oder Beauftragte KI-Systeme betreiben oder nutzen.

Gilt seit dem 2. Februar 2025.

Pflichten und Einzelheiten zu Art. 4: KI-Kompetenz
Wer die Pflichten trägt
Anbieter, Betreiber, Produkthersteller, Anbieter eines KI-Modells mit allgemeinem Verwendungszweck

Die Pflichten im Einzelnen

Kann beim üblichen Einsatz greifen

Anhang III Nr. 4 Buchst. a: Einstellung und Auswahl von Beschäftigten

Greift, wenn das System Bewerbungen sichtet, filtert oder Bewerberinnen und Bewerber bewertet, auch wenn am Ende ein Mensch über die Einladung entscheidet.

Gilt ab dem 2. Dezember 2027.

Pflichten und Einzelheiten zu Anhang III Nr. 4 Buchst. a: Einstellung und Auswahl von Beschäftigten
Allgemein lautet die Bedingung
Greift, wenn das System Stellenanzeigen gezielt ausspielt, Bewerbungen sichtet oder filtert oder Bewerberinnen und Bewerber bewertet.
Wer die Pflichten trägt
Anbieter, Betreiber, Produkthersteller, Einführer, Händler, Bevollmächtigter

Die Pflichten im Einzelnen

Kann bei bestimmtem Einsatz greifen

Art. 5 Abs. 1 Buchst. e, f, g, h: Verbotene biometrische Praktiken

Greift, wenn das System in Videointerviews aus Gesicht oder Stimme auf Gefühle oder Absichten der Bewerberinnen und Bewerber schließt.

Gilt seit dem 2. Februar 2025.

Pflichten und Einzelheiten zu Art. 5 Abs. 1 Buchst. e, f, g, h: Verbotene biometrische Praktiken
Allgemein lautet die Bedingung
Greift, wenn das System eines davon tut: Gesichtsbilder ungezielt aus dem Internet oder aus Videoaufnahmen sammeln, Gefühle am Arbeitsplatz oder in Bildungseinrichtungen erkennen, Personen biometrisch nach sensiblen Merkmalen einordnen oder Personen im öffentlichen Raum zur Strafverfolgung in Echtzeit identifizieren.
Ausnahme
Gefühle am Arbeitsplatz und in Bildungseinrichtungen zu erkennen ist aus medizinischen Gründen und aus Sicherheitsgründen erlaubt. Für die Echtzeit-Identifizierung zur Strafverfolgung gibt es eng begrenzte Ausnahmen.
Wer die Pflichten trägt
Anbieter, Betreiber, Einführer, Händler, Bevollmächtigter, Produkthersteller, Anbieter eines KI-Modells mit allgemeinem Verwendungszweck

Die Pflichten im Einzelnen

Art. 53 Abs. 1 Buchst. b, Anhang XII: Eingebautes Allzweckmodell

Greift, wenn ein großes Sprachmodell oder ein anderes Allzweckmodell eines fremden Anbieters die Bewerbungen auswertet oder zusammenfasst.

Gilt seit dem 2. August 2025.

Pflichten und Einzelheiten zu Art. 53 Abs. 1 Buchst. b, Anhang XII: Eingebautes Allzweckmodell
Allgemein lautet die Bedingung
Greift, wenn ein KI-Modell mit allgemeinem Verwendungszweck eines anderen Anbieters eingebaut ist, etwa ein großes Sprachmodell.
Zu beachten
Die Pflichten für das Modell trägt dessen Anbieter. Er muss Ihnen die Informationen nach Anhang XII geben; nutzen Sie sie für Ihre eigene Dokumentation.
Wer die Pflichten trägt
Anbieter eines KI-Modells mit allgemeinem Verwendungszweck

Die Pflichten im Einzelnen

Weitere Rechtsgrundlagen

  • Art. 22 DSGVO

    Beruht eine Absage allein auf der automatisierten Bewertung, gilt das Verbot automatisierter Einzelentscheidungen mit seinen Ausnahmen.

    Gesetzestext öffnen Art. 22 DSGVO

  • §§ 1, 7 und 22 AGG

    Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verbietet, Bewerberinnen und Bewerber etwa wegen Geschlecht, Alter, Behinderung oder ethnischer Herkunft zu benachteiligen. Legen Indizien eine Benachteiligung nahe, muss der Arbeitgeber das Gegenteil beweisen.

    Gesetzestext öffnen §§ 1, 7 und 22 AGG

Ihr System im Schnellprüfer einordnen Alle Pflichten im Pflichtenkompass

Übergreifende Bedrohungen

Diese Bedrohungen prüfen Sie bei jedem KI-System, egal wofür es eingesetzt wird.

Warum diese Bedrohungen immer dazugehören

Abweichende Systemmerkmale

10 weitere Fragen ansehen

Trifft eine dieser Fragen bei Ihrem System doch zu, kommen die genannten Bedrohungen hinzu.

Quellen

Verwandte Anwendungsfälle

Ebenfalls im Einsatzgebiet Personal und Bildung

Oft zusammen eingesetzt mit

Stand: 30. September 2026. Regelwerk der Prüfliste in Fassung 0.3.2, Bedrohungskatalog in Fassung 2026.10.24.2. Wie diese Seiten aufgebaut sind