Versatile AI Risk Assessment

Für wen Mittelständische Unternehmen

Die KI-Verordnung im Mittelstand umsetzen

Sie möchten KI im Unternehmen einsetzen und brauchen eine fundierte Entscheidungsgrundlage. Die Anwendung hilft Ihnen, Risiken und Pflichten zu erfassen, Maßnahmen festzuhalten und die Bewertung zu dokumentieren. Hier erfahren Sie, wie Sie beginnen können – auch ohne eigene Rechtsabteilung.

Die Ausgangslage

Die meisten Häuser dieser Größe haben keine Rechtsabteilung und keine eigene Stelle für KI-Governance. Die Aufgabe landet bei der IT-Leitung, der Informationssicherheit oder einem benannten Zuständigen, meist zusätzlich zur eigentlichen Arbeit. Ein Einführungsprojekt über Monate ist keine Option.

Zugleich gilt die KI-Verordnung unabhängig von der Unternehmensgröße. Ob Pflichten greifen, entscheidet die Risikoklasse des Systems und die Rolle des Unternehmens, nicht die Zahl der Beschäftigten. Die erste Frage lautet deshalb nicht, was zu tun ist, sondern ob überhaupt etwas zu tun ist.

Ob Pflichten greifen, entscheidet die Risikoklasse des Systems und die Rolle des Unternehmens, nicht die Zahl der Beschäftigten.

Art. 2 KI-Verordnung, Anwendungsbereich

Schritt für Schritt zur Bewertung (2)

Die Schritte verlinken direkt auf die passenden Funktionen und Informationen.

  1. Erste Einschätzung Vier kurze Abschnitte im Schnellprüfer, Ergebnis mit Begründung und Druckfassung.
  2. Pflichten ablesen Rolle und Klasse wählen und alle zugehörigen Pflichten nach Termin sehen.

Fragen und Antworten (6)

Antworten mit Quellen und Verweisen zur weiteren Prüfung.

Gilt die KI-Verordnung für unser Unternehmen?

Sie gilt unabhängig von der Unternehmensgröße. Ob Pflichten greifen, entscheidet die Risikoklasse des Systems und die Rolle des Unternehmens. Der Schnellprüfer ordnet ein System in vier kurzen Abschnitten ein und nennt das Ergebnis mit Begründung, ohne Anmeldung und als Druckfassung zum Ablegen.

Was kostet der Einstieg?

Zum Kennenlernen nichts: Die Live-Demo zeigt die vollständige Community Edition mit Beispieldaten im Browser, ohne Anmeldung. Für die eigene Arbeit im Unternehmen ist die Professional-Fassung vorgesehen: 2.490 Euro einmalig je Lizenz, mit zwölf Monaten Aktualisierungen und ohne laufende Kosten danach. Die kostenlose Community Edition selbst ist der nichtkommerziellen Nutzung vorbehalten.

Welche Pflichten treffen uns, wenn wir ein System nur einsetzen?

Wer ein zugekauftes System einsetzt, ist Betreiber. Für Betreiber führt der Pflichtenkompass 24 der 62 Pflichten, je nach Risikoklasse. Dazu gehören die Nutzung entlang der Betriebsanleitung, geeignete Eingabedaten, menschliche Aufsicht durch geeignete Personen, die Aufbewahrung der Protokolle und die Information der Betroffenen.

Bis wann müssen wir die Anforderungen erfüllen?

Das hängt an der Risikoklasse. Seit der Verordnung (EU) 2026/1744 gelten die Anforderungen für Hochrisiko-Systeme nach Anhang III ab dem 2. Dezember 2027 und nach Anhang I ab dem 2. August 2028. Zwei neue Verbote greifen bereits ab dem 2. Dezember 2026. Die Zeitachse rechnet alle acht Termine gegen das Tagesdatum.

Was tun wir mit Werkzeugen, die Beschäftigte auf eigene Faust nutzen?

Der Katalog führt das als eigene Bedrohung. Vertrauliche Angaben fließen dabei an externe Anbieter ab, und es entstehen Lücken, die niemand kennt. Der Katalog nennt sieben Gegenmaßnahmen, darunter eine Nutzungsregel mit interner Kommunikation, ein Verzeichnis genehmigter Werkzeuge und die Beobachtung des ausgehenden Datenverkehrs.

Was leistet die Anwendung für uns ausdrücklich nicht?

Sie ersetzt keine Rechtsberatung und keine Prüfung des Einzelfalls. Sie verwaltet keinen Bestand an Systemen über die Zeit und ersetzt kein Managementsystem. Sie meldet nichts an Behörden. Und sie sagt Ihnen nicht, ob ein Werkzeug gekauft werden soll; sie sagt, welche Pflichten daran hängen.

Grenzen der Anwendung (4)

Diese Aufgaben erfordern zusätzliche Werkzeuge oder eine fachliche Prüfung.

Aufgaben außerhalb der Anwendung

  • Sie ersetzt keine Rechtsberatung und keine Prüfung des Einzelfalls.
  • Sie verwaltet keinen Bestand an Systemen über die Zeit und ersetzt kein Managementsystem.
  • Sie meldet nichts an Behörden und erstellt keine Anzeige.
  • Sie entscheidet nicht über eine Beschaffung. Sie nennt die Pflichten, die an einer Entscheidung hängen.

Passende Editionen

2.490 € einmalig

Professional Offline

Für die regelmäßige Bewertung mehrerer KI-Systeme: Berichte als PDF und Arbeitsmappe, maschinenlesbare Ausgaben, erweiterte Nachweispakete.

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Live-Demo zum Kennenlernen

Die vollständige Community Edition mit Beispieldaten, direkt im Browser und ohne Anmeldung. Zum Ausprobieren der Methode; die eigene Arbeit im Unternehmen oder in der Behörde deckt die Community-Lizenz nicht ab.

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Weitere Zielgruppen (7)

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